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VERSICKERUNG

Nach § 44 des Nordrhein-Westfälischen Landeswassergesetzes muss das Regenwasser von Grundstücken, die nach dem 01.01.1996 erstmals bebaut,
befestigt oder an die öffentliche Kanalisation angeschlossen werden, versickert, verrieselt oder ortsnah direkt in ein Gewässer eingeleitet werden.
Es kann auch ohne Vermischung mit Schmutzwasser über eine Kanalisation in ein Gewässer geleitet werden; das ist in den Bereichen mit Trennsystem der Fall.

Angaben darüber, wie die Regenwasserbeseitigung zu erfolgen hat, enthält im Allgemeinen der jeweilige Bebauungsplan. Die Vorgaben müssen rechtzeitig in die Planung des Grundstücks einfließen.

In den meisten Fällen wird auf den Grundstücken eine eigene Versickerungsmulde vorgesehen. In den Bereichen, wo die öffentliche Kanalisation im Trennsystem betrieben wird, besteht grundsätzlich ein Anschluss- und Benutzungszwang an die Kanalisation. Die öffentlichen Regenwasserkanäle münden möglichst auf kurzem Wege in ein offenes Gewässer oder in eine öffentliche Versickerungsanlage – wie zum Beispiel im Wohngebiet Am Krausacker in Bergheim.

Über die verschiedenen Möglichkeiten Regenwasser zu versickern informiert Sie eine Broschüre des Rhein-Sieg-Kreises, die Sie im Bereich Downloads finden.
Unsere Kundenberatung hilft Ihnen gerne weiter und gibt Tipps zur Planung.